Der Brauch des Palmbuschens geht bis ins 4. Jahrhundert zurück und soll an den Einzug Jesus Christus in Jerusalem mit seinen Segensvorstellungen erinnern. Seit dem Altertum gelten Zweige als lebensfördernd. Die Größe des Palmbuschen zeigte den Reichtum des Hofes an. Man verwendet verschiedene Kräuter, Weiden, Wacholder, Thuja, Erika, Zeder, Eibe, Hasel usw. Heute wird der Palmbuschen sehr bunt gestaltet z.B. mit Eiern, Brezen, Hobelscharten, bunten Bändern usw.
Text: Hans Strobl
Anleitung zum Binden eines Palmbuschens (Video: Hans Strobl)
ANSCHRIFT
Matthias Kaml
Alte Bundesstraße 16/1
5600 St. Johann im Pongau
KONTAKT
Gauobmann - Matthias Kaml
+43 (0) 664 5294175
Kaml.Matthias@johak.at